GM-Fallstudie
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Supply Chain-Verantwortlichkeit und -Transparenz übertrifft alle Erwartungen
Die Ergebnisse des Dreistufenplans von Penske haben GMM's Erwartungen übertroffen. Bis heute hat Penske die Transportkosten von GMM reduziert, die Bestands- und Expressfrachtkosten gesenkt und Betriebsunterbrechungen in den Montagewerken nahezu vollständig eliminiert. Darüber hinaus hat sich der Anteil der fehlerfreien Teile an den Lieferungen um 20% erhöht.
"Penske hat mehr als nur einen Plan zur Kostenreduzierung umgesetzt. Sie haben die Art und Weise verändert, wie die einzelnen Mitarbeiter beim Wareneingang vorgehen. Bei GMM gibt es nun ein höheres Maß an Verantwortlichkeit - es hat uns ermöglicht, die leistungsstarken Mitarbeiter noch mehr zu motivieren, und die leistungsschwachen Mitarbeiter auszusieben."
Roger Peterson, director of production control and logistics, General Motors
Die Implementierung und Nutzung der LMS-Software von Penske hat zweifellos am meisten zur Verbesserung der Wareneingangseffizienz bei GMM beigetragen. Durch Anwendung dieser Software können die Systemoperatoren von Penske den Spediteuren täglich präzise Steuerungs- und Termininformationen übermitteln und die Nummern der Teile sowie die Mengen der transportierten Waren genau überwachen. Die LMS-Software hat darüber hinaus die Einführung und Anwendung neuer Transportverfahren ermöglicht, welche die Spediteure zu mehr Verantwortlichkeit verpflichten. Nach Abschluss jeder Aufgabe müssen die Fahrer die Disponenten anrufen, welche die abgeschlossene Aktivität dann auf der LMS-Website eintragen.
Zum ersten Mal haben die Penske-Operatoren jetzt sofortigen Zugang zu aktuellen Informationen zu jedem Aspekt der Supply Chain. Penskes LMS-Software informiert die Operatoren proaktiv über alle Verspätungen der Spediteure und machen somit ein zeitaufwändiges Nachfassen in solchen Fällen überflüssig. Gleichzeitig sind die Operatoren hierdurch in der Lage, Alternativen wie etwa die Beauftragung eines anderen Spediteurs oder die Waren selbst zu transportieren zu evaluieren, um sicherzustellen, dass die vorgegebenen Zeitfenster möglichst kosteneffizient eingehalten werden.
Darüber hinaus hat Penske es GMM ermöglicht, die Leistung aller Beteiligten der Supply Chain zu überwachen, zu messen und zu bewerten. Dank der größeren Transparenz aller eingehenden Lieferungen können Probleme innerhalb der Supply Chain schnell und einfach identifiziert und behandelt werden.
Jeder Aspekt der Lieferanten- und Spediteurleistungen wird auf einer Wertungsliste eingetragen, die es Penske ermöglicht, Dienstleister auszusortieren, welche die Mindestanforderungen nicht erfüllen. Innerhalb des ersten Jahres nach der Implementierung reduzierte Penske die Spediteurbasis von GMM von 100 Spediteuren auf 20. Die erhöhte Verantwortlichkeit hat zu erheblichen Leistungssteigerungen bei den Lieferanten und Spediteuren geführt. Die für Abholungen bei Lieferanten vorgegebenen Zeitfenster werden derzeit zu 98% eingehalten. Bei den Zeitfenstern für die Lieferungen beträgt die Erfüllungsrate sogar 99%.
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Blick nach vorn: die Zukunft einer erfolgreichen Partnerschaft