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International-Fallstudie
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Dezentralisierung ist der Kostentreiber des Logistikbetriebs von International

Vor 2002 verwaltete jede der sechs Produktionsstätten von International ihren eigenen Materialeingangsfluss.  Dieses Netzwerkkonzept verhinderte, dass International einen klaren Überblick über die Bewegung der Produkte in seiner Supply Chain bekam.  Da jeder Produktionsstandort seine eigene Supply Chain verwaltete, war der Logistikbetrieb von International nicht nur ineffizient, sondern auch sehr kostenaufwändig.

Da die Produktionsstandorte über ganz Nordamerika verteilt lagen, konnte der von International angestrebte Wechsel zum Konzept des LLP nicht über Nacht geschehen.  International entschied sich, das LLP-Konzept zunächst im südwestlichen Bereich der nordamerikanischen Betriebe zu implementieren.  Der südwestliche Bereich erwies sich als der längste Teil der Supply Chain des Unternehmens und bot daher das größte Potenzial für Kosteneinsparungen.

Penske setzte ein Team von Logistik-Ingenieuren ein, um den aktuellen Betrieb bei International zu analysieren.  Penkse stellte fest, dass eine Strategie der zentralisierten Logistik die Gesamtkosten der eingehenden Warentransporte um 11,7% senken würde.  Mit der Zustimmung von International entwickelte Penske ein neues Netzwerkmodell und eine Logistikstrategie.

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