Mission Foods hat sich der Herstellung hochwertiger Lebensmittel verschrieben und sich dadurch zu einem der weltweit erfolgreichsten Tortilla-Produzenten seit 1949 entwickelt. Neben Betrieben in Mexiko und Zentralamerika unterhält das Unternehmen auch 11 Niederlassungen in den USA.
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Mission-Fallstudie
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Mission Foods
Herausforderungen
- Reduzierung der gesamten Transportkosten durch Zentralisierung des Transportbetriebs von Mission Foods.
- Mission Foods in die Lage versetzen, ein mit dem wesentlichen Anstieg der Produktionsanforderungen verbundenes erhöhtes Transportvolumen zu bewältigen.
- Entwicklung von Hauptleistungs- und Finanzindikatoren zur Überwachung und Messung der Leistungen in allen 11 US-Standorten von Mission Foods.
Lösungen/Ergebnisse
- Penske implementierte einheitliche Transportverfahren und Technologien, um die Transparenz der Supply Chain zu erhöhen. Hierzu zählen auch Penskes eigene Logistics Management System-Software und externe Überwachungssysteme.
- Seit 2000 hat Penske die Kosten pro Pfund trotz des Anstiegs der Produktion und der Benzinpreise um 13% gesenkt.
- Penske schloss sich mit dem Budgetplanungs-Team von Mission Foods zusammen, um Vergleichsmesswerte einschließlich der Transportkosten pro Pfund, der variablen Auswirkung auf das Volumen, der Auslastung der Lkws, der durchschnittlichen Meilen pro Liter Benzin und der Lieferverzögerungen zu entwickeln.
1998 erkannte der Standort des Unternehmens in Fresno, Kalifornien, dass eine Änderung der Vertriebs- und Transportprozesse erforderlich war. Um die Produktivität zu erhöhen und die Betriebskosten zu senken, entschloss sich Mission Foods, die Transportaktivitäten des Unternehmens von einem externen Dienstleister übernehmen zu lassen.
Als Penske Truck Leasing-Kunde beauftragte Mission Foods Penkse Logistics damit, Ineffizienzen im Bereich der ein- und ausgehenden Transporte des Standorts ausfindig zu machen. Durch die Implementierung von Six Sigma-Qualitäts-Tools konnte Penske die Transportkosten des Standorts innerhalb der ersten 60 Tage um 11% reduzieren.
Mission Foods erkannte schnell die Gelegenheit zur Senkung der gesamten Transportkosten bei gleichzeitiger Expandierung zur Erfüllung der steigenden Nachfrage nach den Produkten des Unternehmens in Nordamerika. 1999 beauftragte Mission Foods Penske mit der Verwaltung des Transportnetzwerks für acht seiner Standorte in den USA.
Penske erkannte sehr schnell Mission Foods größtes logistisches Problem: Jeder Standort verwendete eigene betriebliche Verfahren und Modusauswahlprozesse zur Verwaltung der ein- und ausgehenden Warentransporte. Dieser Umstand führte dazu, dass Mission Foods sein vorhandenes Transportnetzwerk nicht optimal nutzen konnte.
Mission Foods hatte in den letzten zehn Jahren eine aggressive Wachstumspolitik durch Übernahmen betrieben, die den Ertrag des Unternehmens nahezu verdoppelte. Im Gegensatz zu dem erfreulichen Ertragswachstum sah sich Mission Foods bei der Integration einheitlicher Prozesse im Netzwerk des Unternehmens vor große Probleme gestellt. Im Grunde genommen funktionierte jeder Standort wie ein Silo oder ein separater Geschäftsbereich.
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Neue Maßstäbe - Penske legt den Grundstein für messbare Ergebnisse